Beanstock – Mörder an Bord (Beanstock 4) – TB Ausgabe

(2 Kundenrezensionen)

9,99

Beanstocks vierter Fall: Eine turbulente Kreuzfahrt und ein mörderischer Betrüger. Ein Krimiabenteuer mit englischem Charme.

Seitenanzahl: 252

Erschienen: 2019

Lieferzeit: 1 - 3 Tage

Auswahl zurücksetzen

Artikelnummer: 004 Kategorie:

Wird oft zusammen gekauft

Beanstock - Mörder an Bord Taschenbuch+Beanstock - Das Haus der Lady Sherry+
Gesamtpreis:   30,97

Amazon #1 Bestseller in mehreren Kategorien
„Für mich kann dieser Fall mit den Fällen der von mir so geschätzten Agatha Christie mithalten…“ (Max S.)

KLAPPENTEXT:
„Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.“ (Mark Twain)

Eine Kreuzfahrt kann schön sein und gleichzeitig die dunkle boshafte Seite eines Menschen enthüllen. Was verbergen die beiden russischen Damen? Was haben gestohlener Schmuck, ein Tänzer und ein junger neugieriger Seaman gemeinsam?
Erholung und Ruhe wäre genau das Richtige für Arthur Reginald Beanstock gewesen. Die Baronets von Parsley Manor und ihr Butler gehen an Bord der Princess Matilda. Das Mittelmeer und seine wunderschönen Häfen erwarten sie und natürlich auch ein neuer Kriminalfall, der Beanstock wieder einmal mitten hinein in eine aufregende Mörderjagd führt.

Weitere Leserstimmen
„Beanstock, Mörder an Bord“ ist ein sehr unterhaltsamer Krimi und bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung!“ (@krimi_mimmi)
„Ein amüsanter Cosy-Krimi mit englischem Charme und dem unvergleichlichen Butler und Hobbydetektiv Beanstock. Leseempfehlung!“ (@clary999e)

Exklusiv dabei als digitale interaktive Version:
✓ Ein Grundriss von Parsley Manor
✓ Eine Karte von Parsley Field

2 Bewertungen für Beanstock – Mörder an Bord (Beanstock 4) – TB Ausgabe

  1. Karin Heyer (Verifizierter Besitzer)

    Hat mir gut gefallen, weil es spannend war und auch der Humor nicht zu kurz kam. Sprich Rosenverkäufer.

  2. Sabine F. (Verifizierter Besitzer)

    Mörder an Bord – und wie es aussieht mehr als einer… Interessant durch den Aufhänger der Story mehr über den Chauffeur Enrico Gonzales zu erfahren und diesen erneut als Unterstützung für Beanstock „einzuspannen“. Dass der Aufhänger nicht mehr war als das und mit dem eigentlichen Fall in keinem Zusammenhang stand hat mich etwas irritiert, aber mir zu keiner Zeit das Lesevergnügen genommen, obwohl viel von der Lösung ja schon im Verlauf der Story klar wurde. Trotzdem blieb es für mich bis zuletzt interessant und der „Schlussakt“ in Casablanca hatte für mich dann auch noch eine unerwartete Wendung. Daher bleibe ich dabei, dass ich Beanstock und seine Fälle mag – gut geschriebene Unterhaltung! Gerne mehr!

Fügen Sie Ihre Bewertung hinzu

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.